• Dezember 2018
  • Dezember 2018

    Der Gebrauch von Holz zum Kochen hat auch in Ruanda dazu geführt, dass Holz rar ist und Bäume und kleine Wälder abgeholzt werden. Um dem entgegenzuwirken wurde ein alternativer Brennstoff gesucht um die Mittagessen in den Gemeinschaftskantinen zu kochen. Gefunden wurde diese Alternative in Abfällen der Reisproduktion. Diese Abfälle werden von einer grossen Reismühle in der Nähe von Muhanga gepresst und als Brikett verkauft. Um ihre optimale Brennwirkung zu entfalten, benötigen sie aber spezielle Oefen. Ausgerechnet das Bezirksgefängnis von Gitarama hat sich der Fertigung dieser Oefen verschrieben und liefert diese in guter Qualität. Ein echt nachhaltiges Projekt – Made in Ruanda.