Diese Aufgabe wird traditionellerweise von den Frauen und Kindern wahrgenommen, wobei man bereits kleine Kinder mit einem schweren Wasserkanister auf dem Kopf balancierend auf dem beschwerlichen Weg die Hügel hinaufklettern sieht. .Um hier Abhilfe zu schaffen hat die Stiftung wiederum 50 Wasserzisternen finanziert. Dabei wird das Regenwasser auf dem Dach gesammelt und steht dann für den täglichen Gebrauch zur Verfügung. Das Wegfallen der täglichen Arbeit des Wasserholens bringt den Familien eine grosse Erleichterung und Eltern haben auch berichtet, dass die Schulleistungen ihrer Kinder besser geworden sind, da die Kinder nicht mehr erschöpft vom Wasserholen seien.